Die aus Leoben stammende Sopranistin Corina Koller erfreute mit einer innig-klangvoll gesungenen Arie der Mimí Donde lieta uscí aus Puccinis "La Bohème", ehe sie am späteren Abend in tschechischer Sprache mit der Arie der Marie Endlich allein aus der "Verkauften Braut" von Smetana zu brillieren wusste. Einige Brava!-Rufe waren Dank des Publikums!

(Der Neue Merker, Juli 2019)

 

Corina Koller. Auf der Bühne als "lustige Witwe".

Meine Woche

 

Insbesondere die vielen Duette und Terzette konnten nicht nur durch ihre sängerische Qualität, sondern auch durch die beherzte schauspielerische Intensität überzeugen. Allen voran [...] Corina Koller als Rosalinde [...].

[...] Dennoch gab sie bereits eine ausdrucksvolle und stimmlich beeindruckende Rosalinde mit einem dunkel getönten Sopran und weitgehend auch guten Höhen. Zudem ist sie das, was man als ein Bühnenvieh bezeichnet. Sie spielte ihre diversen Rollen als Rosalinde sehr authentisch, und es klappte auch bestens mit dem ungarischen Dialekt bei der großen Arie im Mittelakt – sicher ein Talent mit Zukunft!

Online Merker

 

Die gebürtige Leobnerin Corina Koller - eine aufstrebende Sängerin auf dem Gebiet der Oper - überzeugte durch ihren exzellenten Vortrag und die klangliche sowie stimmliche Bravourleistung mit ausgezeichneter Artikulation.

(Meine Woche Leoben, 15./16. Juni 2016)

 

Die gefeierte Leobner Solistin und Wettbewerbspreisträgerin Corina Koller sang das berühmte "Benedictus" aus der Haydn-Messe und ließ die Herzen mit ihrer bezaubernden Stimme höher schlagen.

(Gaishorn aktuell, April 2016)

 

Dicht auf den Fersen mit dem 2. Preis folgte die Leobnerin Corina Koller, die den Abschied der Liù aus der Oper "Turandot" mit hoher Stimmpräsenz und intensiver Gestaltung erlebbar machte.

(Kleine Zeitung Steiermark, 15. August 2015)

 

[...] ebenfalls von der Grazer KUG kommen Corina Maria Koller und Helena Sorokina, die sich in einem Rossini-Duett bewährten, [...]

(Kleine Zeitung Steiermark, 1. August 2015)

 

Unter den vielen Sänger(innen) beeindruckten zwei Stipendiatinnen [...] Corina Maria Koller mit dem Mondlied aus "Rusalka" [...]

(Kleine Zeitung Steiermark, 25. Juli 2015)